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12.-14.03.2018: „Wildnis in Mitteleuropa“, Wissenschaftliche Tagung an Uni Kassel

Das Fachgebiet „Landschafts- und Vegetationsökologie“ der Universität Kassel lädt vom 12. bis 14. März 2018 zur Tagung „Wildnis in Mitteleuropa“ ein. Ziel ist eine Bestandsaufnahme der wissenschaftlichen Grundlagen für Wildnis. Beleuchtet werden unter anderem folgende Fragen:

  • Welche wissenschaftlichen Begründungen für Wildnis in Deutschland gibt es?
  • Welche Naturschutzziele unterstützt Wildnis?
  • Welche Argumente lassen sich wissenschaftlich untermauern, welche Fakten liegen vor?

Auch eine Exkursion in den Nationalpark Kellerwald-Edersee ist geplant.

Es besteht die Möglichkeit, Forschungsergebnisse zum Thema Wildnis in Form eines Vortrags oder Posters vorzustellen. Formlose Kurzfassungen mit Beitragstitel und Kontaktdaten der Vortragenden können bis zum 15. Dezember 2017 eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Fachgebiets.

Wenn Wald zur Wildnis wird

80 Wissenschaftler haben zwei Tage lang darüber diskutiert, wie sich der Nationalpark Hunsrück-Hochwald hin zu einer Wildnis entwickeln könnte. Dabei konzentrierten sie sich vor allem auf jüngste Forschungsergebnisse in drei Naturwaldreservaten. Seltene Arten sind in Schutzgebieten heimisch: von der Bechsteinfledermaus über den Raufußkauz bis hin zum Zilpzalp.

Hier geht es zum ausführlichem Bericht auf volksfreund.de

Weitere Informationen zum Nationalpark Hunrück-Hochwald.

Wildnisforschung an der Uni Kassel

Artenschutz, Ökosysteme, Naturparke: Gleich drei Wildnisprojekte beschäftigen aktuell Wissenschaftler an der Universität in Kassel. Ausführliche Informationen in den folgenden PDF-Dokumenten: